Gadolinium / Hilfe

Hilfe bei einer Vergiftung durch MRT-Kontrastmittel

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Viele Betrof­fene des Gado­li­ni­um­skan­dals sind stark verun­si­chert und werden von ihren behan­delten Ärzten leider häufig nicht ernst genommen, durch falsche Verdachts­dia­gnosen zusätz­lich verängs­tigt oder gar als psychisch erkrankt erklärt.

Dieser Umstand ist absolut inak­zep­tabel und führt dazu, dass die Vergif­teten völlig verzwei­felt sind und in ihrer Notlage keinerlei Hilfe erhalten.

Doch was konkret können Sie tun?

Mit dem Ziel Betrof­fene der Gado­li­nium Depo­si­tion Disease (GDD) in ihrer sehr schwie­rigen Situa­tion zu unter­stützen, bieten wir Ihnen an, Kontakt zu uns aufzu­nehmen, um sich mit Experten und weiteren Gado­li­ni­um­op­fern zu vernetzen.

Sie errei­chen uns tele­fo­nisch unter 09131 / 9247464, per Kontakt­for­mular oder E-Mail und über unsere Face­book-Gruppe.

Bitte denken Sie daran, Kontakt­mög­lich­keiten anzu­geben, falls Sie auf unseren Anruf­be­ant­worter spre­chen, da wir Sie sonst nicht errei­chen können.


Wir empfehlen folgende sieben Schritte zu beachten, falls Sie den Verdacht auf eine Gado­li­ni­um­ver­gif­tung durch MRT-Kontrast­mittel haben:

1.) Lassen Sie sich als Betrof­fener nicht entmu­tigen und keines­falls als psychisch erkrankt erklären.

2.) Finden Sie einen Arzt, dem Sie vertrauen können und der Ihnen glaubt. Ein außer­ge­wöhn­li­cher Arzt und aner­kannter Experte auf dem Gebiet der Metall­to­xi­ko­logie ist Peter Jenn­rich, der u.a. auch Gado­li­ni­um­opfer behan­delt.

3.) Fordern Sie eine Auflis­tung der Ihnen verab­reichten MRT-Kontrast­mittel an.

4.) Senden Sie Blut, Urin und gege­be­nen­falls eine tiefe Haut­bi­opsie an ein Spezi­al­labor, das darin nach Gado­li­ni­um­spuren und weiteren toxi­schen Metallen suchen kann.

5.) Wenden Sie sich als deut­scher Bundes­bürger an das Bundes­in­stitut für Arznei­mittel und Medi­zin­pro­dukte (BfArM) und teilen Sie dort Ihre Beschwerden mit.

6.) Nehmen Sie sich einen Fach­an­walt für Medi­zin­recht und verklagen Sie je nach Sach­lage die invol­vierten Radio­logen, Gesund­heits­in­sti­tu­tionen und Hersteller des Ihnen verab­reichten MRT-Kontrast­mit­tels.

7.) Kontak­tieren Sie Medien, Poli­tiker, Hilfs­or­ga­ni­sa­tionen und Gesund­heits­be­hörden.


Zur Diagnostik und Behand­lung einer Gado­li­ni­um­ver­gif­tung ist es unter Umständen hilf­reich, sich an kompe­tente Fach­ärzte für Umwelt­me­dizin oder Metall­to­xi­ko­logen zu wenden.

Unsere Empfeh­lungen sind in keinster Weise bindet und sollen ledig­lich als Hilfe­stel­lung dienen.

Der indi­vi­du­elle Sach­ver­halt kann nur nach Rück­sprache mit Experten und entspre­chenden medi­zi­nisch-labor­tech­ni­schen Unter­su­chungen beur­teilt werden.

Neben der medi­zi­ni­schen Behand­lung können Sie Ihren Körper ergän­zend auch selbst stärken.

Was genau Sie selbst für Ihr Wohl­be­finden und Ihre Gene­sung tun können, lesen Sie unter “Anlei­tung zur Selbst­hilfe”.

 

4 Kommentare

Wilfried Wittler 6. Juli 2018 Antworten

Habe seit einigen Jahren Beschwerden. Meine Frau hat mir Unter­lagen gezeigt wonach 80%der Symptome passen. Die Ärzte schieben mich nur noch von einer Ecke in die Andere. Hatte vorher noch nie etwas davon gehört. Das Leben ist seit Jahren nur noch Uner­träg­lich.

    Georg 7. Juli 2018 Antworten

    Guten Tag Herr Wittler,

    ich empfehle Ihnen drin­gend, sich profes­sio­nell unter­su­chen zu lassen, um Ihren Verdacht abklären zu können.

    Genauere Infor­ma­tionen zur Testung mit Hilfe einer provo­zierten Urin­un­ter­su­chung finden Sie auf unserer Inter­net­seite unter “Hilfen” und “FAQ” / “Häufige Fragen” sowie in unserer Face­book-Gruppe.

    Alles Gute!

Damir. W 18. Juli 2018 Antworten

Hallo ich hatte vor einigen Jahren 3 Herz­in­farkte, der 1 war ein Hinter­wand­in­farkt der nicht fest­ge­stellt wurde damit bin ich wohl mona­te­lang herum­ge­laufen.
Dann hatte ich einen beim Rasen­mähen an einem Montag, am Nächsten Tag bin ich zum Arzt wurde auch nichts fest­ge­stellt. Bin zur Unter­su­chung ins Kran­ken­haus geschickt worden dort fanden diese nach Stunden heraus das ich dort noch einen 3 bekommen habe.
Mir wurden mehr­fach irgend­welche Kontrast­mittel gespritzt inner­halb von 1 Woche 2-mal welches weiß ich nicht.
Nach dem 2 Herz­in­farkt mit Stents behoben wurden, ging es mir viel schlechter als mit diesen 3 Infarkten. Der Hinter­wand Infarkt wurde erst nach ca. 4 Monaten bear­beitet und auch mit Gabe von Kontrast­mittel.
Ich wurde vergess­lich, schmerzen im ganzen Körper, immer kaputt (schwäche) vertau­sche Buch­staben am Anfang war es ganz schlimm es standen plötz­lich andere Dinge da als die ich geschrieben habe. Meine Augen sind schlechter geworden habe Doppel­bilder trockene Augen
Das Ganze ist schon ca. 8 Jahre her und in der Zeit gab es noch viele andere Unter­su­chungen auch mit Kontrast­mittel und es wurde nichts gefunden. Was kann ich tun? Ich bin jetzt 53Jahre alt.
Arbeits­un­fähig und komme mir fast vor als wenn ich so langsam Durch­drehe und mit Hartz 4 (jetzt Sozi­al­hilfe sind alle Möglich­keiten einge­schränkt. Ich habe den Eindruck dass es immer schlimmer wird.
Viel­leicht haben Sie eine Idee

Anke Bornhöft 11. August 2018 Antworten

Guten Tag, ich bin gerade erschro­cken und erleich­tert zugleich, die mögliche Ursache für meine Schmerzen gefunden zu haben.
Leide seit 1,5 Jahren an uner­klär­baren Gesichts­schmerzen nach Queck­silber Sanie­rung sowie Muskel- und bren­nenden Nerven­schmerzen, Rötungen im Rachen, Medi­ka­mente schlagen nicht an im Gegen­teil mir wird sehr übel dazu Haar­aus­fall hatte inner­halb eines Jahres 4 MRT’s ‚2 davon mit KM und eine Knochen­zin­ti­gra­phie jetzt möchte ich mich auch testen lassen hatte schon einige LTT Tests auch bei IMD Berlin aber wohl nicht die rich­tigen , da ich aus dem Norden bin , würde ich gerne wissen an wen ich mich wenden könnte um so einen Provo­ka­ti­ons­test durch­führen zu lassen oder ist dies in Berlin auch möglich? Hatte einen Urin­test über Cera­screen, Arsen­wert war hoch, jedoch wurde Gado­li­nium nicht getestet . Wäre Ihnen dankbar wenn Sie helfen könnten.

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