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Gemeinsam stark gegen Gadolinium!

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Es ist aufgrund des unüber­schau­baren Ausmaßes dieses schier unglaub­li­chen Medi­zinskan­dals und der Erkennt­nisse durch unsere inter­na­tio­nale Vernet­zung anzu­nehmen, dass welt­weit mehrere Millionen Gado­li­ni­um­opfer existieren.

Ein promi­nentes Beispiel hierfür ist Gena O’Kelley Norris, die mit dem berühmten US-Schau­spieler Chuck Norris verhei­ratet ist und nach wieder­holten MRT-Unter­su­chungen mit Kontrast­mit­tel­gabe seit mehreren Jahren gegen die Gado­li­nium Depo­si­tion Disease (GDD) kämpft.

Viele Vergif­tungs­opfer sind sich im Unklaren über die Gründe ihrer schwer­wie­genden gesund­heit­li­chen Probleme und glauben infolge von Fehl­dia­gnosen an anderen Erkran­kungen wie beispiels­weise Fibro­my­algie, Multi­pler Skle­rose, Borre­liose, Arthritis, chro­ni­schem Erschöp­fungs­syn­drom oder psycho­so­ma­ti­schen Beschwerden zu leiden.

Es ist längst über­fällig für Aufklä­rung zu sorgen, um damit den vielen Geschä­digten helfen zu können und die Bevöl­ke­rung zu schützen!

Weitere Infor­ma­tionen und Möglich­keiten zur Vernet­zung und zum Austausch finden Sie sowohl in unserer deutsch­spra­chigen Face­book-Gruppe, als auch auf verschie­denen englisch­spra­chigen Inter­net­seiten und Face­book-Gruppen, die sich eben­falls mit der Thematik befassen.

Nehmen Sie auf frei­wil­liger Basis Kontakt zu uns auf, schil­dern Sie uns Ihren Fall und vernetzen Sie sich mit einer Viel­zahl weiterer Betroffener!

Sie können sich per Kontakt­for­mularE‑Mail oder direkt in unserer Face­book-Gruppe als Betrof­fener registrieren.

Unser Infor­ma­tions- und Hilfs­an­gebot auf dieser Inter­net­seite wird im Lauf der Zeit weiter ergänzt werden.

Wir planen in Kürze einen gemein­nüt­zigen Verein mit dem Ziel der Unter­stüt­zung Betrof­fener sowie der Aufklä­rung der Bevöl­ke­rung zu gründen und werden hierzu sobald wie möglich weitere Infor­ma­tionen veröffentlichen.

Gemeinsam sind wir stark!

 

19 Kommentare

Hertes Margarita 26. Dezember 2017 Antworten

Ich leide an Fibro­my­algie Syndrom habe chro­ni­sches schmerz­syn­drom muskel nd gelenk­schmerzen usw.

    Georg 30. Januar 2018 Antworten

    Guten Tag Frau Hertes,

    ich hatte Ihnen bereits vor längerer Zeit eine E‑Mail geschrieben, doch leider kam bisher keine Antwort zurück.

    Falls Sie weiterhin den Verdacht auf eine Gado­li­nium-Vergif­tung haben und Ihre Beschwerden erst im Anschluss an MRT-Kontrast­mit­tel­gaben entstanden sind, empfehle ich Ihnen unseren 7‑Punkte-Plan unter dem Ober­punkt “Hilfen” zu beachten.

    Alles Gute!

    Georg Wehr

Sylvia Albus 13. Juli 2018 Antworten

Ich danke für die Aufklä­rung, die meine jahre­lange Suche nach Antworten mögli­cher­weise in die rich­tige Rich­tung lenkt. Deshalb habe ich heute meinen Fall an das Bundesamt für Arznei­mittel und Medi­zin­pro­dukte BfArM gemeldet und kann nur jeden ermu­tigen, dies eben­falls zu tun. Die Seite zur Daten­ein­gabe ist etwas unprak­tisch, aber nach ein paar Versu­chen händelbar. Bei der Eingabe Gado­vist würde noch die genaue Bezeich­nung benötigt.Bei mir war es Gado­vist 1,0 mml/ml.

Prof. Werner Weber 27. September 2018 Antworten

Ich bin eben­falls ein Gado­li­nium-Vergif­tungs­opfer und diese Erkenntnis wurde mir leider nicht durch Ärzte vermit­telt, sondern durch die ARD-Sendung im Juni diesen Jahres. Mitt­ler­weile bin ich bei Dr. Pohl aus Bochum in Behand­lung, der mit dem Heil­prak­tiker Grün­holz aus Moers zusam­men­ar­beitet. Dieses Duo kann ich absolut empfehlen. Ich habe zwischen­zeit­lich neben einer Anzeige bei der Staats­an­walt­schaft Dort­mund das Bundes­auf­sichtsamt für Arznei­mittel und Medi­zin­pro­dukte infor­miert und eine Sammel-Fest­stel­lungs­klage beim Verbrau­cher­ver­band ange­regt. Da letz­tere aber mindes­tens 50 Teil­nehmer benö­tigen, bitte ich weitere Betrof­fene um Teil­nahme. Ein Kosten­ri­siko stellt das nicht dar.
Viele Grüße von Prof. Werner Weber

    Georg 29. September 2018 Antworten

    Sehr geehrter Prof. Weber,
    ich freue mich, dass auch Sie im Rahmen der Medi­en­be­richte auf die Ursache Ihrer gesund­heit­li­chen Beschwerden aufmerksam wurden.
    Bei welchem Verbrau­cher­ver­band haben Sie eine Muster­fest­stel­lungs­klage ange­regt? Nach unserer Infor­ma­tion ist dies erst ab November möglich und es besteht aufgrund der großen Anzahl Betrof­fener kein Mangel an Klagewilligen.
    Falls Sie am Austausch mit Betrof­fenen und dem Mitwirken an der kurz bevor­ste­henden Grün­dung eines Vereins inter­es­siert sind, würde ich mich sehr freuen, Sie in unserer Face­book-Gruppe begrüßen zu dürfen. Alles Gute!

    Jeany 7. Oktober 2018 Antworten

    Hallo, ich habe das gleiche Problem, bin jahre­lang mit KM unter­sucht worden, jetzt ist das Gado­li­nium noch in Unmengen im Körper nach­weisbar. Ich möchte mich der Klage anschließen. Benö­tige Kontaktdaten.

      Birgit Paulsen 22. Juni 2019 Antworten

      Guten Tag, ich denke, dass ich auch ein Vergif­tungs­opfer bin. Habe 2–4x jähr­lich Kontrast­mittel wegen Krebs bekommen über 5 Jahre und mein Gesund­heits­zu­stand hat sich extrem verschlech­tert. Sollte ich in dueser Radio­logie nach Anwen­dung von Gado­li­nium nach­fragen und kann ich auf eine Anteort bestehen? Würde mich über eine Anwort freuen.

Prof. Werner Weber 30. September 2018 Antworten

Ich hatte zunächst den Verbrau­cher-Verband NRW ange­schrieben. Dieser hat die Ange­le­gen­heit an die Zentrale weiter­ge­leitet. Dass die Muster­fest­stel­lungs­klage erst ab November möglich ist, ist richtig, das sollte aber kein Hinde­rungs­grund für eine fundierte Vorbe­rei­tung sein. Ich bin sowohl an einem Austausch mit Betrof­fenen inter­es­siert, als auch an der Grün­dung eines Vereins. Anders wird man gegen die sehr finanz­starke Pharma-Lobby keine Chance haben.
Mit freund­li­chen Grüßen
Prof. Werner Weber

    Tanja 10. April 2019 Antworten

    Ich würde mich der Klage gerne anschließen, brau­chen Sie dafür irgend­einen Beweis?

    Trippner 2. August 2019 Antworten

    *Grüß GOTT*
    Vielen Dank für Ihre Info´s und Aktivitäten.
    Gerne unter­stütze ich als betrof­fene Geschä­digte Ihre Arbeit.
    Welche Möglich­keiten bestehen?
    Mit freund­li­chen Grüßen,
    H. Trippner

    Tina 12. Juni 2020 Antworten

    Ich bin auch Gado­li­ni­um­opfer und möchte mich der Klage anschließen,wie kann ich das tun? Mit freund­li­chen Grüßen

Andrea Karas 9. März 2019 Antworten

Einen guten Tag wünsche ich. Bei mir ist 2006 eine MS diagnos­ti­ziert worden und seit dem war ich einige Male im MRT. Kontrast­mittel habe ich jedes Mal bekommen, mit der Begrün­dung, dass die entzünd­liche Akti­vität der Herde dann besser zu erkennen ist… Welche Nach­wir­kungen ich durch das Kontrast­mittel habe, kann ich gar nicht sagen, da die MS genau die glei­chen Symptome hervor­rufen kann. Eine Sammel­klage hört sich gut an, aber ich weiß nicht, wie ich etwas dazu­bei­steuern kann, wenn ich nicht unter­scheiden kann, ob die Krank­heit für meine Symptome verant­wort­lich ist oder das Gift im Kontrastmittel.
Mich inter­es­siert noch, ob es Kontrast­mittel ohne Gado­li­nium gibt und wie die heißen.
Vielen Dank für diesen tollen Artikel.
Liebe Grüße Andrea Karas

Jutta Pinkernell 11. März 2019 Antworten

Hallo, hatte am 29.06.2018 eine CT mit einem Kontrast­mit­tel­ma­chen müssen. War vorher soweit ohne Probleme, benö­tige keine Tabletten, jähr­li­ches Blut­bild unauffällig.
Nach der CT erkrankte ich direkt ‚hatte Haus­aus­schläge, schwarze Flecke, Luftnot, Durch­schwitzen, anhäufen von Lymph­knoten im ganzen Körper.
Die Ärzte igno­rierten meinen Verdacht auf das Kontrast Mittel.
Nach Koli­kan­fällen mußte ich ins Kran­ken­haus, in die Onko­logie… Dort empfahl man mir 2 mal, eine OP an den Knoten (Biopsie) machen zu lassen… Lehnte ich ab. ” Dann sterben sie eben, wenn sie nichts machen lassen !” — Kommentar eines Arztes.
Namen des Präpa­rates des Kontrast­mit­tels — der CT liegen vor.
Möchte mich aber als Geschä­digte den hier Klagenden anschließen.

Tanja 10. April 2019 Antworten

Ich bin eben­falls betroffen. Hatte in den letzten ca. 5 Jahren 8 mrt mit Kontrast­mittel, immer mit der Bitte mir doch keins zu geben. Vor 12 Jahren hatte ich auch bereits 3 mrts. Hab wohl oft gado­vist bekommen und nie Probleme, jetzt bekam ich dotarem nach 2 Tagen fing es an mit heftigen juck­reiz am ganzen Körper für fast 2 Wochen. Danach kam 1 1/2 Wochen bren­nende schmerzen haupt­säch­lich an Armen und Beinen. Der Radio­loge riet nur abzu­warten, man würde ja sehen, dass sich etwas verän­dern würde. Dann war 3 Tage ruhe und es schien über­standen zu sein. Leider kam das brennen wieder zum Teil zusätz­lich mit unsagbar Schmerzen. Man sagte mir es sei eine Arznei­mit­tel­all­ergie und ich solle Cortison nehmen. Da ich mich infor­miert habe, habe ich das schön sein lassen. Wie kann es sein dass Radio­logen behaupten es würde nach 72 Stunden renal ausge­schieden, wenn es Monate später noch im Blut fest­zu­stellen ist? Das ist ein Wider­spruch in sich. Leider fängt meine Auslei­tung erst Anfang Mai an, das mrt war am 07.03.. Ich bin total in Panik das ich jetzt davon dieses neph­ro­gene syste­mi­sche fibrose bekommen könnte. Ich hatte die mrt nie direkt hinter­ein­ander immer meist 1/2 Jahr dazwi­schen, aber dafür 2 Stück pro Jahr. Bin auch nie gewarnt worden, man bekommt ja ledig­lich ein Wisch in die Hand wo man unter­schreiben soll, da steht alles mögliche drauf und das die Neben­wir­kungen äußert selten sind, aber wirk­lich aufge­klärt wird man nicht. Von einer Klage hat man mir abge­raten, zu groß die Chance die zu verlieren, gerade wenn man wie ich Vorer­kran­kungen hat, auf die gerne alles geschoben wird. Daher würde ich mich sehr gerne der sammel­klage anschließen. Wie kann ich das machen? Bin leider nicht in Face­book unterwegs!!!

Stella 10. April 2019 Antworten

Ich würde mich der Klage gerne anschließen, braucht man dafür ein Beweis?

Trippner 2. August 2019 Antworten

*Grüß GOTT*
Vielen Dank für Ihre Info´s und Aktivitäten.
Gerne unter­stütze ich als betrof­fene Geschä­digte Ihre Arbeit.
Welche Möglich­keiten bestehen?
Mit freund­li­chen Grüßen,
H. Trippner

Feiler 31. Oktober 2019 Antworten

Ich bin schockiert!!
Durch Zufall bin ich auf ihre Seite gestoßen und nun wird mir so manches klar.
Ich habe fünf Wochen Reha hinter mir , wurde für berufs­un­fähig erklärt aufgrund meiner Symptome.…keiner findet eine Erklä­rung für meine Beschwerden..! Da kommt dann nur noch die Psycho­so­matik als Lösung! Seit 5 Jahren gehe ich ohne Aufklä­rung und in blindem Vertrauen an die Ärzte­schaft ins MRT um mein Menin­giom im Wachstum zu begleiten.
Seit dieser Zeit leide ich an völliger Erschöp­fung, Kurz­at­mig­keit, Muskel­schwäche, Haut­ir­ri­ta­tionen, Haschimoto…
Krib­beln in den Beinen, Blasen­muskel Totalausflälle.
Wo und wie kann ich eine evtl Vergif­tung unter­su­chen lassen?
Wende ich mich direkt an ein med.labor?
Ich Danke für ihre Antwort
Sigrid

Anonym 19. November 2019 Antworten

Ich war gestern im MRT mit Kontrast­mittel. Insge­samt das dritte Mal. Immerhin in sehr großen Zeit­ab­ständen. Dunkel erin­nerte ich mich an skan­da­löse Erkennt­nisse und habe eben recher­chiert. Landete bei einer NDR Doku und dann hier.

Ich hoffe einfach mal, dass mir nichts passiert (ist).
Heute fühle ich mich extrem schläfrig. Aber es kommen andere Ursa­chen in Betracht.

Elend fühle ich mich schon viele Jahre. Aber wahr­schein­lich schon vor dem ersten Kontrastmittel.
Ich bin eine der wenigen, die dem Kunst­stoff weiter Amal­gam­fül­lungen vorziehen. 

In der NDR Doku kam die Symptom­be­schrei­bung zu kurz. Wann fingen die Beschwerden zB an.

Ich bin froh, die meisten MRT wurden ohne Kontrast­mittel gemacht. Übel, zu hören, dass das von vielen Radio­logen anders gehand­habt wird.

Man sollte drin­gend forschen, Alter­na­tiven suchen.

Egal wie schläfrig und müde ich bin — ich muss los. Zur Hypo­sen­si­bi­li­sie­rung. Hoffent­lich enthält die Lösung kein Aluminium.
Es ist schon sehr, sehr traurig — hier in Trier weigern sich alle aller­go­lo­gisch tätigen Ärzte, Tabletten (Hypo­sen­si­bi­li­sie­rung!) zu verschreiben…
Es ist skandalös! 

Wenn man Ärzte nach ihren Motiven für die Berufs­wahl fragt, klingt das immer sehr nach Nächstenliebe…

Petra Corde 25. Mai 2020 Antworten

Hallo, vielen Dank für die Info. Leider bin auch ich betroffen. Mein Behan­delnder Arzt und der zustän­dige Radio­loge haben mir bestä­tigt dass das Medi­ka­ment unbe­denk­lich sei. Da ich selbst als Kran­ken­schwester in der Dialyse tätig bin weiß ich, dass Kontrast­mittel nicht ohne ist. Ich werde das ganze jetzt testen lassen und mich dann der Klage anschließen.

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