AllgemeinGadoliniumInteressengemeinschaft

Gemeinsam stark gegen Gadolinium!

Es ist aufgrund des unüber­schau­baren Ausmaßes dieses schier unglaub­li­chen Medi­zinskan­dals und der Erkennt­nisse durch unsere inter­na­tio­nale Vernet­zung anzu­nehmen, dass welt­weit mehrere Millionen Gado­li­ni­um­opfer existieren.

Ein promi­nentes Beispiel hierfür ist Gena O’Kelley Norris, die mit dem berühmten US-Schau­spieler Chuck Norris verhei­ratet ist und nach wieder­holten MRT-Unter­su­chungen mit Kontrast­mit­tel­gabe seit mehreren Jahren gegen die Gado­li­nium Depo­si­tion Disease (GDD) kämpft.

Viele Vergif­tungs­opfer sind sich im Unklaren über die Gründe ihrer schwer­wie­genden gesund­heit­li­chen Probleme und glauben infolge von Fehl­dia­gnosen an anderen Erkran­kungen wie beispiels­weise Fibro­my­algie, Multi­pler Skle­rose, Borre­liose, Arthritis, chro­ni­schem Erschöp­fungs­syn­drom oder psycho­so­ma­ti­schen Beschwerden zu leiden.

Es ist längst über­fällig für Aufklä­rung zu sorgen, um damit den vielen Geschä­digten helfen zu können und die Bevöl­ke­rung zu schützen!

Weitere Infor­ma­tionen und Möglich­keiten zur Vernet­zung und zum Austausch finden Sie sowohl in unserem deutsch­spra­chigen Selbst­hilfe-Forum, als auch auf verschie­denen englisch­spra­chigen Inter­net­seiten und Face­book-Gruppen, die sich eben­falls mit der Thematik befassen.

Nehmen Sie auf frei­wil­liger Basis Kontakt zu uns auf, schil­dern Sie uns Ihren Fall und vernetzen Sie sich mit einer Viel­zahl weiterer Betroffener!

Sie können sich per Kontakt­for­mularE‑Mail oder direkt in unserem Hilfe-Forum als Betrof­fener oder Unter­stützer registrieren.

Unser Infor­ma­tions- und Hilfs­an­gebot auf dieser Inter­net­seite wird im Lauf der Zeit weiter ergänzt werden.

Wir planen in Kürze einen gemein­nüt­zigen Verein mit dem Ziel der Unter­stüt­zung Betrof­fener sowie der Aufklä­rung der Bevöl­ke­rung zu gründen und werden hierzu sobald wie möglich weitere Infor­ma­tionen veröffentlichen.

Gemeinsam sind wir stark!

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31 Kommentare

  1. Vielen Dank Herr Wehr für die hier zur Verfü­gung gestellten wert­vollen Informationen.

    @ Inge­borg:

    Dieser scharf-bren­nende Hautschmerz in den Extre­mi­täten macht einen verrückt und wird offenbar einhellig von 100% der Betrof­fenen beschrieben (ähnlich wie es der Autor dieser Seite schil­dert und ich es in einer inter­na­tio­nalen Symptom­kom­plex-Listung sah).
    Gado­li­nium lagert sich angeb­lich bevor­zugt im ZNS (Ncl. dentatus), der Haut, Leber und lang­fristig in Knochen ab. Und scheint aus diesem bradytro­phen Depot mobi­li­sierbar zu sein.

    Im englisch­spra­chigen Netz BESTREITEN 3 Ärzte, dass es gado­li­nium-typi­sche Symptome gäbe (die Einla­ge­rung im Ncl. dentatus des Gehirns müsste zu moto­ri­schen Problemen führen, wovon der Groß­teil der Gd3+-Betroffenen aber nicht spräche)

    Sie erkun­digen sich nach einem Urintest?
    Man kann ein Testkit z.B. beim IMD-Bremen anfor­dern (zwecks Testung im provokationslosen-24h-Nativ-Urin.…Kostenpunkt etwa 55,-?)
    Die exakte wissen­schaft­liche Test-Vorge­hens­weise wird offenbar kontro­vers disku­tiert (mit/ohne vorhe­rige Mobi­li­sa­tion?). Viele Spezi­al­la­bore postu­lieren, dass Metalle in Knochen und Organen depo­niert seien und daher zwin­gend mobi­li­siert werden müssten.
    Der Gutachter meiner Kran­ken­kasse (nicht auf diesem Gebiet spezia­li­siert!) legt aber Wert auf Nativ-Befund, wie von dem IMD durch­ge­führt und das Zugrun­de­legen von HBM-Refe­renz­werten des Umwelt­bun­des­amtes (auch unter so einem Nativ­be­fund fiel mein Gd3+-Wert 20-fach erhöht aus gegen­über jemandem, der nie Kontrast­mittel appli­ziert bekam).

    Wenn ich das richtig beur­teile, ist auf dieser Home­page 2018 das erste mal von einer Sammel­klage die Rede. 

    Wer schließt sich mir an beim Einrei­chen einer erneuten Sammel­klage (erfor­dert das 50 Teil­nehmer?) oder gibt mir alter­nativ Hinweise, WO ich mich anschließen kann?

    (Selbst erhielt 4 gado­li­ni­um­be­glei­tete Schädel-MRTs, wobei die drei folgenden abstru­s­er­weise durch Symptome indi­ziert waren, welcjhe aus dem ersten resultierten:.…taube Finger­spitzen bds., mein Hormon­system ist seitdem defekt, gastro­in­tes­ti­nale Probleme, Ödeme, Kälte­schübe, Leis­tungs­ein­brüche, Visus­ver­schlech­te­rung, gestörte Calci­um­ho­möostase (Hyper­cal­ci­ämie im Vollblut/ Gd3+ hat die gleiche Stöchio­me­trie wie Ca2+!), Auto­im­mun­schübe, etc…die zu einer Ärzte-Odyssee führten.…wie gesagt- bis zu einem Düssel­dorfer Chelat­arzt (Mitglied der Ärzte­ge­sell­schaft für Metall­to­xi­ko­logie!), der mich aufgrund über­füllter Praxis (?) mit DMSA-Kapseln ‘abspeiste‘/nach Hause schickte).
    In Werne befindet sich ein versierter Chelat­arzt. Dafür nehme ich 70min Anfahrt in Kauf.

    Seit ihrer Gado­li­nium-Appli­ka­tion hat meine Mutter täglich mit Wärme-/Druck-Urti­caria zu tun. Ich weiß nicht, ob ich sie für das Thema sensi­bi­li­siere und man ihr die sehr anstren­gende neben­wir­kungs­reiche Auslei­tungs­the­rapie zumuten kann (auch weil 1x Amalgam vorliegt, die Nieren­funk­tion etwas einge­schränkt ist und lt. einem Schweizer Arzt mit jeder Zn-DTPA-Chelat-Infu­sion ledig­lich 1/25 des im Körper Verfüg­baren ausge­spült wird und eh der Groß­teil zurückbleibt).
    Ich leide mit ihr, wie mit all den Betroffenen.

    Das Euro­päi­sche Gerichtshof hat 2017 einen Präze­denz­fall geschaffen, demzu­folge nicht mehr der Patient in der Beweis­pflicht steht, sondern sinn­gemäß der Hersteller eines Produkts, sofern nur eine große Pati­en­ten­gruppe das gleiche Krank­heits­bild aufweist (Indi­zi­en­be­weis?).

    Wer mag mich darüber aufklären, wie ich (bzw. WIR als Inter­es­sens­ge­mein­schaft?) erneut eine (Sammel)Klage 2021 bemühen kann/ können?
    Wo sitzen kompe­tente Rechts­an­wälte in dieser Angelegenheit?
    Bereits stich­wort­ar­tige sach­dien­liche Hinweise würden mir enorm helfen.

    Vielen lieben Dank im Voraus.

  2. Ich habe inner­halb von 2 Jahren 4 MRT mit Kontrast­mittel (Kopf) bekommen.
    Beim letzten MRT ging es mir gleich schlecht als ich zu Hause war. Ich bekam Juck­reiz mit mehreren roten Flecken am Körper. Übel­keit, Kopf­schmerzen , Schwitzen in der Nacht.
    Magen­schmerzen , Schmerzen in der linken Leis­ten­ge­gend und ganze Bein. Konnte das Bein kaum richtig heben beim Anziehen und Treppen steigen, bren­nendes Gefühl in Arm und Beinen.
    Nachts munter vor Schmerzen, auch der Rücken schmerzt.
    Kann keine langen Spazier­gänge mehr unternehmen.
    Ärzte glauben einem nicht. Sie verharm­losen immer das Kontrast­mittel, obwohl sie doch wissen, das es so gefähr­lich ist.
    Wie kann man den Urin­test machen , die Kassen über­nehmen ja leider die Kosten dafür nicht.
    Hat jemand Erfah­rung und den Test selber gemacht.?
    Würde mich über Antwort freuen.

  3. …ohne Folge­kon­trolle auf Wirk­sam­keit der voran­ge­gan­genen ultra­kurzen Infu­si­ons­the­rapie nach Hause schickte.…

    Es sind Menschen von Gado­li­nium-Abla­ge­rungs-Symptomen betroffen, denen die finan­zi­ellen Mittel fehlen (die weder über eine Rechts­schutz verfügen, noch Mitglied einer Kran­ken­kasse sind, welche eine Chelat­the­rapie bzw. symptom-lindernde Behand­lungen erstattet) 

    Vielen herz­lei­chen Dank auch für die hier zur Verfü­gung gestellten unge­mein wert­vollen Informationen.

  4. Ich würde mich gerne an einer Sammel­klage gegen den Hersteller linearer Gado­li­nium-basierter Kontrast­mittel oder die Radio­logie der Uni-Klinik Düssel­dorf betei­ligen. Besteht die Möglich­keit, dass mir der Betreiber dieser Home­page oder ein Forum­mit­glied entspre­chende Kontakt­daten zukommen lässt? .….….Oder finde ich die Daten oben unter dem Link “Inter­es­sens­ge­mein­schaft” (wer lesen kann ist im Vorteil.)

    Wenn ich kurz schil­dern darf:
    Bei mir entwi­ckelte sich ein “Polyg­lan­duläres Auto­im­mun­syn­drom 2” rund um 2 Gado­li­nium-basierte Kontrast­mittel-Gaben durch die Uni-Klinik-Düssel­dorf (incl. dem typi­schen Haut­brennen an den Extre­mi­täten, das mir große Sorge bereitet, Sehver­schlech­te­rung, präti­biale Ödeme, wie auch Schüt­tel­frost, Impe­ra­tives-Hinle­gen­müssen, Poly­neu­ro­pa­thie, später nach­weis­bare Porphy­rine als Zeichen einer SM-gestörten Hämbio­syn­these, sowie eine gestörte Calci­um­ho­möostase unge­kläter Ätio­logie, und letzt­lich GdB und Arbeits­un­fä­hig­keit, etc). 

    Die Symptome (v.a. das beißende Haut­brennen wie auch die Sehver­schlech­te­rung) spitzten sich zunächst uner­klär­li­cher­weise kürz­lich im Rahmen einer ärzt­lich verord­neten hoch­do­sierten Zink­zu­fuhr (3x30mg/d) wieder zu (Mögliche Erklä­rung: Kationen wie Calcium und Zink sollen angeb­lich imstande sein, das hoch­toxi­sche Gd3+ aus dem Komplex­mittel-Verband heraus­zu­lösen, = ein als “Trans­me­tal­li­sie­rung” bezeich­neter Prozesses). Ein Test belegte weiterhin eine hphe Gd-Belastung.

    Ich lege aktuell einen Wider­spruch gegen den Ableh­nungs­be­scheid der PKV ein, welche die Chelat­aus­lei­tung des nach­ge­wie­senen Gado­li­niums nicht erstattet,.…(Begründung: Meine Symptome stünden NICHT mit den Gado­li­nium-Appli­ka­tionen im Zusammenhang). 

    Im Rahmen dieses Wider­spruchs habe ich den Krank­heits­ver­lauf dokumentiert.
    Ich verfüge aber nicht über die Energie und die Aussicht auf Erfolg, im Allein­gang die Radio­logie der Uniklinik Düssel­dorf zu verklagen. 

    Ein Düssel­dorfer-Chelat­arzt (Mitglied der Ärzte­ge­sell­schaft für Metall­to­xi­ko­logie), welcher meine “Gado­li­nium-Abla­ge­rungs-Krank­heits-Symptome” damals Jahre später zufällig im Rahmen einer SM-Testung als erster aufdeckte, war mir leider auch inso­fern keine große Unter­stüt­zung, da er mich nach wenigen Zn-DTPA-Infu­sionen mit DMSA-Kapseln ohne Folge­kon­trolle, …wobei DMSA-Kapseln bei einer Gado­li­nium-Into­xi­ka­tion nichts ausrichten.

    Mit den aller­besten Wünschen.

  5. Würde mich auch gerne der Sammel­klage anschließen. Hatte Januar 2011 in der Neuro­chir­urgie Heidel­berg ein Epen­dymom entfernt bekommen. Seither 31 MRT-Verlaufs­kon­trollen mit Kontrast­mit­teln. Meine Symptome: zeit­weise starke bren­nende Schmerzen, haupt­säch­lich im rechten Bein, stän­dige Müdig­keit, zeit­weise Erschöp­fungs­zu­stände und depres­sive Stim­mung, plötz­lich auftre­tende Blockaden in den Beinen, taube Zehen bds., kann nicht mehr länger gehen und schon gar nicht länger stehen. Nachdem ein Gado­li­ni­um­ge­halt von 30,0 gemessen wurde (Toxi­zi­täts­schwelle < 0,3) bin ich zur Auslei­tung, was finan­ziell erheb­lich ist. Außerdem habe ich einen Anfahrtsweg von ca. 35 km einfache Strecke, und das voraus­sicht­lich 40 mal. Aussage meines Arztes: “MRT bekommen Sie 3–4 mal jähr­lich, aber um das Gift auszu­leiten, werden von der Kasse keine Kosten über­nommen.” Bin gespannt, was ich von eben­falls Betrof­fenen zu hören bekomme.

  6. Hallo ich habe fast alle Neben­wir­kungen seit 1 Jahr keiner kann mir helfen . Seit dem Herz­in­farkt. Habe 6 stent bekommen und 4 mal sind sie mit Katheter rein mit Kontrast Mittel und 1 mal mrt mit Kontrast Mittel
    Meine Symptome
    Schwindel
    Benommenheit
    Gedächtnis
    Schmerzen Gelenke Brust
    Magen
    Darm
    Verwirrung
    Schwach
    Müde brennen Füße
    War 2 mal Neuro­loge nichts gefunden
    Arzt jede 2 Wochen .
    Jetzt hab ich das hier Gelsen bitte Kontakt Daten das ich anrufen kann wie man das heilen kann welche Methode und wenn kann man verant­wort­lich machen für den Schaden denn das erzählt niemand
    Bitte

  7. Hallo, Anfang September kam bin ich wegen eines Dauer­brech­an­falls ohnmächtig geworden. In der Notauf­nahme wurde ich wach und die Neuro­login sagte, sie spritzt mir gleich ein Kontrast­mittel zur Weite­run­er­su­chung. Erbre­chend, mit geschlos­senen Augen, wehrte ich mich massiv dagegen, da ich Hash­i­moto und Zysten­nieren habe und weiß, wie schäd­lich das dafür ist. Ich hatte ja in meiner Ohnmacht nicht mitbe­kommen, dass ich einen Venen­zu­gang gelegt bekommen hatte. Es wurde mir ohne Vorankün­di­gung dormicum gespritzt, danach Kontrast­mittel und MRT. Danach Liquor­punk­tion. Zu trinken bekam ich an diesem Tag nichts mehr, ich hätte ja wieder anfangen können zu brechen, sagten die Ärztinnen. Immerhin aber 250 ml Wasser per Infu­sion. Die schlaf­lose Nacht wurde von kalten Schweiß, Schüt­tel­frost und immer schlimmer werdenden Kopf­schmerzen begleitet. Immerhin dachte ich, dass am nächsten Tag alles wieder gut ist. Am Morgen kam die Neuro­login in mein Zimmer und berich­tete, was sie so, während meiner Lahm­le­gung, mit mir gemacht hatte. Blut abnehmen ging nicht, da ich nach 24 Stunden mit 250 ml Infu­sion, verdörrt war. Trinken ging in dem Zustand so auch nicht mehr. Weil ich trotzdem extrem durstig war und wegen der Angst vor dem Kontrast­mittel nach einer Infu­sion bittete, entgeg­nete die Neuro­login, dass das nichts bringt, ich sollte trinken, damit das Kontrast­mittel raus­kommt. Das konnte ich aber nur sehr, sehr schlecht.
    So musste ich noch 2 weitere Tage dort verbringen, weil ich mich nicht bewegen konnte. Seit dem geht es mir zwar besser, aber ich habe ständig Kopfweh, Knochen­schmerzen, insbe­son­dere in der ganzen Wirbel­säule, totaler Muskel­abbau, durch meine extreme Schwäche, Übel­keit, Appe­tit­lo­sig­keit, und das Aller­schlimmste ist eine plötz­liche Art Demenz. Alles zusammen macht mich zeit­weise ziem­lich depressiv. Ich weiß nicht mehr weiter. Vor allem fehlt mir die Kraft für alles. Wie bekomme ich das Gift wieder aus meinem Körper?
    ACH UND GEFUNDEN HABEN DIE BEI MIR NICHTS.

    1. Liebe Daniela mir geht’s genauso. Ich habe starken Muskel­schwund und die Neuro­logen wissen nicht weiter. Erhielt vier mrts inner­halb von vier Wochen mit Gado­linum. Seither liege ich im Bett kann immer weniger bewegen. Und habe schlimme Binde­ge­webs­auf­wei­chungen. Ich weiß manchmal nicht ob ich das überlebe…

  8. Ich sollte durch MRT weich­teile kiefer. War nicht einver­standen da ich einen hohen Ph wert habe. Und schlecht entgiften kann. Kann man weich­teile auch ohne kontrast­mittel sehen.

  9. Hallo, vielen Dank für die Info. Leider bin auch ich betroffen. Mein Behan­delnder Arzt und der zustän­dige Radio­loge haben mir bestä­tigt dass das Medi­ka­ment unbe­denk­lich sei. Da ich selbst als Kran­ken­schwester in der Dialyse tätig bin weiß ich, dass Kontrast­mittel nicht ohne ist. Ich werde das ganze jetzt testen lassen und mich dann der Klage anschließen.

  10. Ich war gestern im MRT mit Kontrast­mittel. Insge­samt das dritte Mal. Immerhin in sehr großen Zeit­ab­ständen. Dunkel erin­nerte ich mich an skan­da­löse Erkennt­nisse und habe eben recher­chiert. Landete bei einer NDR Doku und dann hier.

    Ich hoffe einfach mal, dass mir nichts passiert (ist).
    Heute fühle ich mich extrem schläfrig. Aber es kommen andere Ursa­chen in Betracht.

    Elend fühle ich mich schon viele Jahre. Aber wahr­schein­lich schon vor dem ersten Kontrastmittel.
    Ich bin eine der wenigen, die dem Kunst­stoff weiter Amal­gam­fül­lungen vorziehen. 

    In der NDR Doku kam die Symptom­be­schrei­bung zu kurz. Wann fingen die Beschwerden zB an.

    Ich bin froh, die meisten MRT wurden ohne Kontrast­mittel gemacht. Übel, zu hören, dass das von vielen Radio­logen anders gehand­habt wird.

    Man sollte drin­gend forschen, Alter­na­tiven suchen.

    Egal wie schläfrig und müde ich bin — ich muss los. Zur Hypo­sen­si­bi­li­sie­rung. Hoffent­lich enthält die Lösung kein Aluminium.
    Es ist schon sehr, sehr traurig — hier in Trier weigern sich alle aller­go­lo­gisch tätigen Ärzte, Tabletten (Hypo­sen­si­bi­li­sie­rung!) zu verschreiben…
    Es ist skandalös! 

    Wenn man Ärzte nach ihren Motiven für die Berufs­wahl fragt, klingt das immer sehr nach Nächstenliebe…

  11. Ich bin schockiert!!
    Durch Zufall bin ich auf ihre Seite gestoßen und nun wird mir so manches klar.
    Ich habe fünf Wochen Reha hinter mir , wurde für berufs­un­fähig erklärt aufgrund meiner Symptome.…keiner findet eine Erklä­rung für meine Beschwerden..! Da kommt dann nur noch die Psycho­so­matik als Lösung! Seit 5 Jahren gehe ich ohne Aufklä­rung und in blindem Vertrauen an die Ärzte­schaft ins MRT um mein Menin­giom im Wachstum zu begleiten.
    Seit dieser Zeit leide ich an völliger Erschöp­fung, Kurz­at­mig­keit, Muskel­schwäche, Haut­ir­ri­ta­tionen, Haschimoto…
    Krib­beln in den Beinen, Blasen­muskel Totalausflälle.
    Wo und wie kann ich eine evtl Vergif­tung unter­su­chen lassen?
    Wende ich mich direkt an ein med.labor?
    Ich Danke für ihre Antwort
    Sigrid

  12. *Grüß GOTT*
    Vielen Dank für Ihre Info´s und Aktivitäten.
    Gerne unter­stütze ich als betrof­fene Geschä­digte Ihre Arbeit.
    Welche Möglich­keiten bestehen?
    Mit freund­li­chen Grüßen,
    H. Trippner

  13. Ich bin eben­falls betroffen. Hatte in den letzten ca. 5 Jahren 8 mrt mit Kontrast­mittel, immer mit der Bitte mir doch keins zu geben. Vor 12 Jahren hatte ich auch bereits 3 mrts. Hab wohl oft gado­vist bekommen und nie Probleme, jetzt bekam ich dotarem nach 2 Tagen fing es an mit heftigen juck­reiz am ganzen Körper für fast 2 Wochen. Danach kam 1 1/2 Wochen bren­nende schmerzen haupt­säch­lich an Armen und Beinen. Der Radio­loge riet nur abzu­warten, man würde ja sehen, dass sich etwas verän­dern würde. Dann war 3 Tage ruhe und es schien über­standen zu sein. Leider kam das brennen wieder zum Teil zusätz­lich mit unsagbar Schmerzen. Man sagte mir es sei eine Arznei­mit­tel­all­ergie und ich solle Cortison nehmen. Da ich mich infor­miert habe, habe ich das schön sein lassen. Wie kann es sein dass Radio­logen behaupten es würde nach 72 Stunden renal ausge­schieden, wenn es Monate später noch im Blut fest­zu­stellen ist? Das ist ein Wider­spruch in sich. Leider fängt meine Auslei­tung erst Anfang Mai an, das mrt war am 07.03.. Ich bin total in Panik das ich jetzt davon dieses neph­ro­gene syste­mi­sche fibrose bekommen könnte. Ich hatte die mrt nie direkt hinter­ein­ander immer meist 1/2 Jahr dazwi­schen, aber dafür 2 Stück pro Jahr. Bin auch nie gewarnt worden, man bekommt ja ledig­lich ein Wisch in die Hand wo man unter­schreiben soll, da steht alles mögliche drauf und das die Neben­wir­kungen äußert selten sind, aber wirk­lich aufge­klärt wird man nicht. Von einer Klage hat man mir abge­raten, zu groß die Chance die zu verlieren, gerade wenn man wie ich Vorer­kran­kungen hat, auf die gerne alles geschoben wird. Daher würde ich mich sehr gerne der sammel­klage anschließen. Wie kann ich das machen? Bin leider nicht in Face­book unterwegs!!!

  14. Hallo, hatte am 29.06.2018 eine CT mit einem Kontrast­mit­tel­ma­chen müssen. War vorher soweit ohne Probleme, benö­tige keine Tabletten, jähr­li­ches Blut­bild unauffällig.
    Nach der CT erkrankte ich direkt ‚hatte Haus­aus­schläge, schwarze Flecke, Luftnot, Durch­schwitzen, anhäufen von Lymph­knoten im ganzen Körper.
    Die Ärzte igno­rierten meinen Verdacht auf das Kontrast Mittel.
    Nach Koli­kan­fällen mußte ich ins Kran­ken­haus, in die Onko­logie… Dort empfahl man mir 2 mal, eine OP an den Knoten (Biopsie) machen zu lassen… Lehnte ich ab. ” Dann sterben sie eben, wenn sie nichts machen lassen !” — Kommentar eines Arztes.
    Namen des Präpa­rates des Kontrast­mit­tels — der CT liegen vor.
    Möchte mich aber als Geschä­digte den hier Klagenden anschließen.

  15. Einen guten Tag wünsche ich. Bei mir ist 2006 eine MS diagnos­ti­ziert worden und seit dem war ich einige Male im MRT. Kontrast­mittel habe ich jedes Mal bekommen, mit der Begrün­dung, dass die entzünd­liche Akti­vität der Herde dann besser zu erkennen ist… Welche Nach­wir­kungen ich durch das Kontrast­mittel habe, kann ich gar nicht sagen, da die MS genau die glei­chen Symptome hervor­rufen kann. Eine Sammel­klage hört sich gut an, aber ich weiß nicht, wie ich etwas dazu­bei­steuern kann, wenn ich nicht unter­scheiden kann, ob die Krank­heit für meine Symptome verant­wort­lich ist oder das Gift im Kontrastmittel.
    Mich inter­es­siert noch, ob es Kontrast­mittel ohne Gado­li­nium gibt und wie die heißen.
    Vielen Dank für diesen tollen Artikel.
    Liebe Grüße Andrea Karas

  16. Ich hatte zunächst den Verbrau­cher-Verband NRW ange­schrieben. Dieser hat die Ange­le­gen­heit an die Zentrale weiter­ge­leitet. Dass die Muster­fest­stel­lungs­klage erst ab November möglich ist, ist richtig, das sollte aber kein Hinde­rungs­grund für eine fundierte Vorbe­rei­tung sein. Ich bin sowohl an einem Austausch mit Betrof­fenen inter­es­siert, als auch an der Grün­dung eines Vereins. Anders wird man gegen die sehr finanz­starke Pharma-Lobby keine Chance haben.
    Mit freund­li­chen Grüßen
    Prof. Werner Weber

    1. *Grüß GOTT*
      Vielen Dank für Ihre Info´s und Aktivitäten.
      Gerne unter­stütze ich als betrof­fene Geschä­digte Ihre Arbeit.
      Welche Möglich­keiten bestehen?
      Mit freund­li­chen Grüßen,
      H. Trippner

    2. Ich bin auch Gado­li­ni­um­opfer und möchte mich der Klage anschließen,wie kann ich das tun? Mit freund­li­chen Grüßen

    3. Hallo, las Ihren Bericht vom 30.09.2018. Würde mich gern der Muster­fest­stel­lungs­klage anschließen. Ich denke, in einer Sammel­klage hat man doch sicher­lich mehr Chancen. Oder macht es Sinn, mithilfe eines RA als Einzel­person zu klagen? — Ich bin auch auf der Suche nach einer Art “Selbst­hil­fe­gruppe”, wenn möglich im Rhein-Pfalz-Kreis. Danke für Ihre Rückmeldung!

  17. Ich bin eben­falls ein Gado­li­nium-Vergif­tungs­opfer und diese Erkenntnis wurde mir leider nicht durch Ärzte vermit­telt, sondern durch die ARD-Sendung im Juni diesen Jahres. Mitt­ler­weile bin ich bei Dr. Pohl aus Bochum in Behand­lung, der mit dem Heil­prak­tiker Grün­holz aus Moers zusam­men­ar­beitet. Dieses Duo kann ich absolut empfehlen. Ich habe zwischen­zeit­lich neben einer Anzeige bei der Staats­an­walt­schaft Dort­mund das Bundes­auf­sichtsamt für Arznei­mittel und Medi­zin­pro­dukte infor­miert und eine Sammel-Fest­stel­lungs­klage beim Verbrau­cher­ver­band ange­regt. Da letz­tere aber mindes­tens 50 Teil­nehmer benö­tigen, bitte ich weitere Betrof­fene um Teil­nahme. Ein Kosten­ri­siko stellt das nicht dar.
    Viele Grüße von Prof. Werner Weber

    1. Sehr geehrter Prof. Weber,
      ich freue mich, dass auch Sie im Rahmen der Medi­en­be­richte auf die Ursache Ihrer gesund­heit­li­chen Beschwerden aufmerksam wurden.
      Bei welchem Verbrau­cher­ver­band haben Sie eine Muster­fest­stel­lungs­klage ange­regt? Nach unserer Infor­ma­tion ist dies erst ab November möglich und es besteht aufgrund der großen Anzahl Betrof­fener kein Mangel an Klagewilligen.
      Falls Sie am Austausch mit Betrof­fenen und dem Mitwirken an der kurz bevor­ste­henden Grün­dung eines Vereins inter­es­siert sind, würde ich mich sehr freuen, Sie in unserer Face­book-Gruppe begrüßen zu dürfen. Alles Gute!

    2. Hallo, ich habe das gleiche Problem, bin jahre­lang mit KM unter­sucht worden, jetzt ist das Gado­li­nium noch in Unmengen im Körper nach­weisbar. Ich möchte mich der Klage anschließen. Benö­tige Kontaktdaten.

      1. Guten Tag, ich denke, dass ich auch ein Vergif­tungs­opfer bin. Habe 2–4x jähr­lich Kontrast­mittel wegen Krebs bekommen über 5 Jahre und mein Gesund­heits­zu­stand hat sich extrem verschlech­tert. Sollte ich in dueser Radio­logie nach Anwen­dung von Gado­li­nium nach­fragen und kann ich auf eine Anteort bestehen? Würde mich über eine Anwort freuen.

    3. Guten Morgen,
      auch ich scheine ein Opfer zu sein!
      Ich habe über einige Jahre immer wieder ein MRT benö­tigt! Nun leide ich an Artritis! Ist jetzt womög­lich das Kontrast­mittel die Ursache!?
      Im November letzten Jahres musste ich wieder wegen starker Schwel­lung an Zehen­ge­lenken am linken Fuß ins MRT. Ich wollte kein Kontrast­mittel gespritzt haben. Mitten in der Behand­lung kam dann die beglei­tende Schwester und hat mir erklärt, dass das Kontrast­mittel laut dem betei­ligten Arzt notwendig sei und ohne dieses keine eindeu­tige Diagnose getroffen werden könne! Zudem wurde mir gesagt, dass es unge­fähr­lich sei!
      Ich war in dem Moment so einge­schüch­tert und unter Druck gesetzt, dass ich dann der Kontrast­mit­tel­zu­gabe zuge­stimmt habe!
      Aus heutiger Sicht, finde ich das nicht in Ordnung! Dieser Mafia sollte man das Hand­werk legen! Wir vielen Menschen sind viel mehr, als diese Mafia zu denken vermag!

    4. Ich hatte letztes Jahr eben­falls eine Muster­fest­sel­lungs­klage gegen die Zulas­sungs­stelle ange­regt gegen­über der VBZ NRW bzw. dem Dach­ver­band in Berlin. Ich erhielt die Auskunft, dass Fest­stel­lungs­klagen nur gegen Unter­nehmen erhoben werden könnten. Eine andere Art der “Kollek­tiv­klage” sei die “Streit­ge­nos­sen­schafts­klage”, so der Tipp.…Aktuell werden die etwaigen Optionen noch­mals juris­tisch abgeklopft.

  18. Ich danke für die Aufklä­rung, die meine jahre­lange Suche nach Antworten mögli­cher­weise in die rich­tige Rich­tung lenkt. Deshalb habe ich heute meinen Fall an das Bundesamt für Arznei­mittel und Medi­zin­pro­dukte BfArM gemeldet und kann nur jeden ermu­tigen, dies eben­falls zu tun. Die Seite zur Daten­ein­gabe ist etwas unprak­tisch, aber nach ein paar Versu­chen händelbar. Bei der Eingabe Gado­vist würde noch die genaue Bezeich­nung benötigt.Bei mir war es Gado­vist 1,0 mml/ml.

    1. Guten Tag Frau Hertes,

      ich hatte Ihnen bereits vor längerer Zeit eine E‑Mail geschrieben, doch leider kam bisher keine Antwort zurück.

      Falls Sie weiterhin den Verdacht auf eine Gado­li­nium-Vergif­tung haben und Ihre Beschwerden erst im Anschluss an MRT-Kontrast­mit­tel­gaben entstanden sind, empfehle ich Ihnen unseren 7‑Punkte-Plan unter dem Ober­punkt “Hilfen” zu beachten.

      Alles Gute!

      Georg Wehr

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