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Studien zur Schädlichkeit von Gadolinium

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Die Zahl der verab­reichten Dosen gado­li­ni­um­hal­tiger MRT-Kontrast­mittel steigt trotz der vielen Geschä­digten immer weiter an und täglich werden zuneh­mend mehr Menschen mit Gado­li­nium vergiftet.

Unge­achtet der zahl­losen Berichte über schwerste Vergif­tungs­er­schei­nungen, behaupten viele Ärzte weiterhin, dass die einge­setzten MRT-Kontrast­mittel sicher seien und die nach­ge­wie­senen Gado­li­nium-Abla­ge­rungen in Knochen, Haut, Gehirn, Nerven, Muskeln, Gefäßen und Organen kein Gesund­heits­ri­siko darstellen würden.

Diese Behaup­tung entbehrt jegli­cher Vernunft und ist schlichtweg eine dreiste Lüge, die grob gegen die ärzt­liche Sorg­falts­pflicht verstößt und unzäh­ligen Menschen ihre Gesund­heit kostet.

Inner­halb der wenigen Monate des kurzen Bestehens dieser Inter­net­seite und unserer Face­book-Gruppe “Gado­li­nium-Vergif­tung durch MRT-Kontrast­mittel” haben sich bereits sehr viele deutsch­spra­chige Betrof­fene gemeldet und wir werden stetig mehr.

Da alle Gado­li­ni­um­opfer über sehr ähnlich gear­tete Symptome klagen, die in der Zusam­men­schau ein relativ spezi­elles Beschwer­de­bild darstellen, ist die Wahr­schein­lich­keit hoch, dass tatsäch­lich eine Gado­li­nium-Vergif­tung vorliegt, wenn infolge von MRT-Unter­su­chungen mit Kontrast­mit­tel­gabe mehrere der typi­schen Symptome auftreten.

Zusätz­lich zu den vielen Erfah­rungs­be­richten Geschä­digter, die nicht länger miss­achtet und igno­riert werden dürfen, liegen bereits seit langer Zeit genü­gend wissen­schaft­liche Daten vor, die die Toxi­zität von Gado­li­nium eindeutig belegen und auch dessen Abla­ge­rung nach MRT-Kontrast­mit­tel­gaben klar beweisen.

Studien zur Schädlichkeit von Gadolinium

Um eine fundierte und konstruk­tive Ausein­an­der­set­zung mit dem Thema der Schäd­lich­keit gado­li­ni­um­hal­tiger MRT-Kontrast­mittel zu fördern, haben wir hier eine Auflis­tung inter­es­santer, wissen­schaft­li­cher Infor­ma­tionen für Sie zusam­men­ge­stellt und möchten allen Zweif­lern folgende Fragen stellen:

  1. Wie soll ein Stoff, der derart giftig wie Gado­li­nium ist, nicht gesund­heits­schäd­lich sein, wenn er sich im mensch­li­chen Körper abla­gert?
  2. Wie sollen MRT-Kontrast­mittel, die bei geringer Nieren­leis­tung durch vermehrte Abla­ge­rung von hoch­gif­tigem Gado­li­nium zum Tod von Menschen führen, bei besserer Nieren­leis­tung und eben­falls statt­fin­dender Abla­ge­rung unge­fähr­lich sein?
  3. Wären die Personen, die die Unbe­denk­lich­keit gado­li­ni­um­hal­tiger MRT-Kontrast­mittel propa­gieren, bereit sich einem über­wachten Selbst­ver­such zu unter­ziehen?

Auflis­tung einiger Studien und Texte zur Schäd­lich­keit gado­li­ni­um­hal­tiger MRT-Kontrast­mittel:


Aufgrund welt­weit inten­si­vierter Forschungs­be­mü­hungen erscheinen inzwi­schen häufig neue Erkennt­nisse und aktu­elle Nach­richten zum Themen­kom­plex Gado­li­nium-Vergif­tung, welche wir gemeinsam in unserer Face­book-Gruppe disku­tieren.

Sollten Sie weitere inter­es­sante Infor­ma­tionen zum Thema Gado­li­nium-Vergif­tung durch MRT-Kontrast­mittel haben, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns diese zukommen lassen und wir Sie zum gemein­samen Austausch in unserer Face­book-Gruppe begrüßen dürfen.

Wir sind stets offen für Ihre Anre­gungen und bemühen uns intensiv, die Qualität und Rich­tig­keit der hier zur Verfü­gung gestellten Infor­ma­tionen gemäß des derzei­tigen wissen­schaft­li­chen Kennt­nis­stands sicher­zu­stellen.

 

2 Kommentare

Barbara Bock 5. Juli 2018 Antworten

Guten Tag,
nach einem BSP vor vier Jahren habe ich diffuse Beschwerden wie Sensi­biläts­stö­rung untere Gesäß­hälften, pralles Gefühl beider Füße, neuer­dings Fußfessel wie abge­schnürt, zuneh­mende Parasthe­sien bde. Beine, Taub­heits­ge­fühl einzelner Zehen, Sehnen­ver­di­ckung Fuß, öfter Gefühl wie Muskel­kater Bauch­decke, Rippen, thora­kaler Druck.
Bisher keine klare Diagno­se­stel­lung (mal V.a. Poly­neu­ro­pa­thie, dann V.a. Nerven­schä­di­gung nach vier­ma­ligem Herpes simplex im Bereich Steiß­bein).
Verschie­denste Thera­pien (Physio, Akupunktur, Osteo­pa­thie, Stoß­wel­len­the­rapie, Medi­ka­mente wie Lyrica etc.) halfen nicht bzw. die Beschwerden verschlim­merten sich erstmal.
Zur Zeit Versuch mit Amitri­ptylin (seit Mitte Mai). Falls dies nicht hilft, hatte man mir beim Neuro­chir­urgen geraten, es mit einer CT-gesteu­erten Blockade des N. pudendus zu versu­chen.

Im Zuge dessen bisher 6 x!_ MRT mit Kontrast­mittel, zuletzt im Sept. 2017 und bereits 13 Tage später noch­mals. Meine Bedenken bezüg­lich Gado­li­nium wurden nicht ernst genommen.
Viel­leicht ist genau das der Grund für meine nicht enden wollenden Beschwerden.

mit freund­li­chem Gruß

    Georg 5. Juli 2018 Antworten

    Guten Tag Frau Bock,

    sollten sich Ihre Beschwerden nach MRT-Kontrast­mit­tel­gaben verschlim­mert haben oder erst entstanden sein, dann ist es nicht unwahr­schein­lich, dass Sie unter der Gado­li­nium Depo­si­tion Disease (GDD) leiden.

    Sie sollten einen Spezia­listen aufsu­chen, der Ihren Verdacht abklären kann. Hierzu finden Sie wich­tige Infor­ma­tionen unter den Ober­punkten “Hilfen” und “FAQ” / “Häufige Fragen”.

    Falls Sie weitere Fragen haben, würde ich mich sehr freuen, Sie in unserer Face­book-Gruppe begrüßen zu dürfen!

    Alles Gute!

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